Liebe Vereinsmitglieder, anbei veröffentlichen wir die aktuelle niedersächsische Coronaverordnung, die ab 01.12.2021 gilt.

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Coronaverordnung vom 01.12.2021
2021_12_01_Warnstufe_2_Sport_nds_CoronaV
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 Liebe Vereinsmitglieder,

bereits seit mehreren Jahren ist die Personalsituation äußerst schwierig.

Mit viel Aufwand ist es bislang gelungen, die Platzpflege und –herrichtung sicher zu stellen.

Jetzt haben beide angestellten Platzwarte gekündigt. Des Weiteren hat Ludolf von Veltheim als Verantwortlicher des Vorstandes für die Anlage signalisiert, dass er die vielfältigen Aufgaben nicht mehr alleine bewältigen kann und wir daher Verstärkung brauchen.

 

Wir möchten für die Zukunft eine Vollzeit oder zwei Teilzeitkräfte einstellen, die neben der Platzpflege sich um alle Belange zur Erhaltung unserer schönen Anlage bemühen.

 

Neben den „klassischen Wegen“ über die Agentur für Arbeit, möchten wir euch um Unterstützung bitten. Der Stellenmarkt ist „leergefegt“ und der Vorstand ist mit seinen Bemühungen um personellen Ersatz bislang ins Leere gelaufen. Um den Spielbetrieb für die nächste Saison 2022 (Frühjahrsherrichtung und laufende Platzpflege) zu ermöglichen, benötigt der Vorstand daher Ihre/eure Hilfe, Unterstützung und „Connections“ (Vitamin B).

 

Daher bitten wir Sie/euch um konkrete Ideen und Vorschläge zur Nachbesetzung und Unterstützung für Platzwart/Anlagenverantwortlichen. Die Stellenbeschreibung für den Platzwart sowie den Aufgabenbereich des Anlagenverantwortlichen (Vorstand) findet ihr nachfolgend als Download.

 

Wir freuen uns auf Rückmeldungen über info@thclueneburg.de oder persönlich an ein Vorstandsmitglied.

 

Herzlichen Dank für Ihre/eure Unterstützung! 

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THC-Lüneburg_Stellenausschreibung_Anlage
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Der THC Lüneburg e.V. (gegr. am 18.02.1929) ist mit über 550 Mitgliedern, davon ca. 120 Kinder und Jugendliche, der  mitglieder-stärkste Tennisverein in der Region Lüneburg und gehört auch damit zu den größten Sportvereinen des Landkreises.

 

Dort wo sich täglich Familien nur so tummeln, nämlich im Kurpark von Lüneburg, befindet sich unsere bewirtschaftete familiäre Platzanlage mit 10 Außenplätzen. Familien sind es dann auch, die unsere Plätze bevölkern. Schließlich stehen Mitglieder von jung bis alt im Kern unserer Vereinsphilosophie.

 

Eine Philosophie, die dem THC auch außerhalb der Ortsgrenze von Lüneburg einen hervorragenden Ruf beschert hat!



Veranstaltungskalender 2021

 

Alle Termine vorbehaltlich der jeweils aktuellen Covid19 Situation!

 

 

             

Zu den einzelnen Veranstaltungen erfolgen zeitlich entsprechend

 Einladungen und/oder Aushänge im Clubhaus des THC Lüneburg.


Die Staffeleinteilungen unserer 10 Mannschaften, die im Winter an den Start gehen:


LZ vom Mittwoch, 18. August 2021 · Nr. 191
LZ vom Mittwoch, 18. August 2021 · Nr. 191


Wir sind fairliebt in Tennis

Tennis ist fairlockend

Wir spielen ohne Schiri – selbstfairständlich

Wir fairbiegen nicht die Regeln

Wir fairstehen uns

 

Wir fairachten Respektlosigkeit

 

„Tennis ist eine der wenigen Sportarten, in der auch auf einem hohen Level ohne Schiedsrichter gespielt wird“, erklärt TNB-Geschäftsführer Michael Wenkel. So wurde zum Beispiel das Finale der TNB-Meisterschaften der Herren zwischen Stefan Seifert und Nils Visker – zwei Spieler, die auch international auf Profiniveau unterwegs sind – ohne Schiedsrichter ausgetragen. Ein Match, das ohne große Diskussionen oder gar unfaire Aktionen ablief.

Auch Mannschaftsbegegnungen bis hinein in die Regionalliga – das ist immerhin die dritthöchste Spielklasse Deutschlands - werden ohne Schiedsrichter gespielt. Undenkbar beim Fußball oder anderen Sportarten. Dort werden bereits in den untersten Ligen mehrere Unparteiische eingesetzt.

 

Patin der Kampagne: Anna-Lena Grönefeld

 

„Natürlich ist uns bewusst, dass nicht alle Begegnungen immer absolut fair ablaufen, dass es schwarze Schafe im eigentlich sonst fairen Tennissport gibt“, so Wenkel. Und genau hier will der TNB ansetzen: Der TNB steht für Fairness, Respekt und Einhaltung der Regularien.

  

Auch ein zweiter Aspekt spielt in dem Kampagnengedanken eine Rolle: Im vergangenen Jahr wurde ein Passus in die TNB-Satzung aufgenommen, der bundesweit für Aufsehen sorgte. Wenn Eltern eines Jugendlichen in ein Match eingreifen oder gar den gegnerischen Junior beleidigen, unter Druck setzen, kann das eigene Kind gesperrt werden.